Black and Grey

Black and Grey ist eigentlich keine Stil-Richtung, sondern die Bezeichnung für alle Tattoos, die nur mit Schwarz in unterschiedlichen Abstufungen gearbeitet sind. Hellere Abstufungen erscheinen Grau.

 

Aus amerikanischen Gefängnissen, wo sich Insassen in den 1970ern aus Mangel an besserem Material mit Zigarettenasche oder schwarzer Tinte zum Schreiben und mit Hilfe von Gitarrenseiten tätowierten, wurde die Idee reiner Black and Grey-Tattoos übernommen und weiter entwickelt. Da Gefängnis-Tätowierungen nicht nur mit bescheidenen Mitteln, sondern auch im Verborgenen entstanden (Tätowieren war verboten), waren sie oft sehr einfach und als "Knast"-Tätowierungen leicht zu erkennen. Insofern stand der frühere Begriff für Black and Grey, nämlich "Jailhouse", schon für eine bestimmte Richtung.

 

Heute jedoch werden Motive diverser Stilarten nur mit Schwarz-Abstufungen oder mit Schwarz, Grautönen und Weiß für Highlights in die Haut gebracht. Daher kann man Black and Grey nur noch als Begriff für die Art der Farbgebung verwenden.

 

MsSophie_Mandala_Hand

MissSophie_Black-and-Grey

Carmen_Sonne_Mond

Carmen_Kinomotiv

Carmen_Skull_Indianisch

Blackwork

Im Gegensatz zu Black and Grey-Tattoos sind Blackworks in der Regel ohne Schattierungen, das heißt also, mit vielen grafischen Elementen und harten Linien, die komplett schwarz ausgefüllt sind. Blackworks eignen sich daher gut für Cover ups.

 

Auch wenn es nicht so aussieht: Blackworks erfordern einen sehr geübten Tätowierer, der die Flächen gleichmäßig schwarz ausfüllen kann, ohne dabei die Haut zu stark zu verletzen.

 

Herzwerk Taetowierungen

Sophie Wenzel &

Carmen Bünnemann

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